Scheidenpilz – Unangenehm, aber weit verbreitet

Scheidenpilz ist den meisten Frauen bekannt. Besonders der Candida albicans ist verantwortlich für die sogenannte Candidose, also dem übermäßigen Befall mit dem Pilz. Den Candida albicans tragen alle Menschen in sich, er ist nötig für einen gesunden Zustand von Haut und Schleimhäuten – vermehrt er sich jedoch stärker als sonst, nehmen Frauen ihn letztlich als Scheidenpilz wahr.

 

Woher kommt der Scheidenpilz?

Am häufigsten ist ein geschwächtes Immunsystem „Schuld“ an der Ausbreitung des Scheidenpilzes, ebenso wie die Einnahme von Medikamenten und auch hormonellen Verhütungsmitteln. Der Candida albicans ist nicht nur auf Haut und Schleimhäuten zu finden, sondern auch im Darm. Er gehört zu den Hefepilzen, die keinen Schaden im Körper anrichten, solange sie im Gleichgewicht sind. Gerät dieses Gleichgewicht jedoch aus dem Takt, spricht man von einer Mykose oder eben Candidose. Im Darm zeigt dabei der Candida albicans andere Symptome, als wenn die Verbreitung im Intimbereich geschieht. Anstatt der hormonellen Verhütung gibt es hormonfreie Verhütungsmethoden, wie die Verhütung mit der Kupferkette Gynefix® oder dem Verhütungscomputer von cyclotest.

 

Scheidenpilz kann man behandeln!

Da so viele Frauen von Scheidenpilz betroffen sind, gibt es zum Glück heute eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten. Sowohl Mittel aus der Apotheke als auch einige Hausmittel können helfen, ebenso kann man einiges zur Vorbeugung gegen den Candida albicans tun.

 

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