Homöopathie gegen Scheidenpilz

Die Homöopathie hält einige Mittel gegen Scheidenpilz bereit. Besonders Frauen, die auf Medikamente mit chemischen Zusätzen verzichten wollen, können sich im Bereich der Homöopathie Hilfe holen. Homöopathische Therapien bilden oftmals eine gute Brücke zwischen Hausmitteln und der klassischen Medizin. Wo Hausmittel oft nicht helfen, können homöopathischen Mittel ansetzen. Sie wirken sanft, haben keine direkten Nebenwirkungen und sind oftmals trotzdem ebenso wirksam. Jedoch ist immer Vorsicht geboten: Die Homöopathie gegen Scheidenpilz sollte nicht die konservative Behandlung ersetzen, wenn dies von Nöten ist. Es sollte immer ein erfahrener Heilpraktiker oder naturheilkundlich arbeitender Arzt zu Rate gezogen werden, denn in der Dosierung und Anwendung gibt es viele Feinheiten zu beachten. Zudem setzt die Therapie mit naturheilkundlichen Mitteln häufig ganzheitlich an und es werden nicht ausschließlich die Symptome, sondern auch die vermuteten seelischen Ursachen mit behandelt. Dass man demnach keine Experimente machen sollte, erschließt sich. Homöopathie kann gegen Scheidenpilz helfen – in der richtigen Dosierung und mit dem richtigen Wirkstoff.

 

Welche Arzneien aus der Homöopathie helfen gegen Scheidenpilz?

Häufig wird in der Behandlung der Homöopathie gegen Scheidenpilz zunächst mit einer Stärkung der Abwehr begonnen, zum Beispiel eine Behandlung mit Milchsäurebakterien, um die natürliche Flora der Scheide wieder herzustellen. Zudem wird oftmals eine Scheidenpflegecreme verschrieben. Die weitere Medikation hängt von der Art und Weise der Beschwerden ab. Starker Ausfluss und ein starker Juckreiz können mit Calcium carbonicum behandelt werden. Borax hilft, wenn der Ausfluss eiweiß-ähnlich ist und zudem Juckreiz besteht, bei eher grün-gelblichem Ausfluss helfen Hydrastis und Nitricum acidum. Demnach kommt es stark auf die Art der Beschwerden an, welches Mittel aus der Homöopathie gegen Scheidenpilz eingesetzt werden kann. Am besten besucht man den Heilpraktiker seines Vertrauens und bespricht mit ihm die Symptome. So kann gegen den Scheidenpilz mithilfe der Homöopathie vorgegangen werden. Zeigen diese Methoden jedoch keine Wirksamkeit, ist es wichtig, eventuell auch eine konservative Behandlung in Betracht zu ziehen.1, 2

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  1. http://www.homoeopathiewelt.com/indikationen/mykose-pilzinfektion/
  2. http://www.praxis-bucher.net/?p=98

 

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